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Unsere starren Fixpreise führten in der Vergangenheit zu einigen Problemen. Bei teureren Bloggern wurden Bewerbungen oft aufgrund der hohen Preise abgelehnt, obwohl manche dieser Blogger bereit gewesen wären, zu einem tieferen Honorar zu schreiben. Auf der anderen Seite haben sich günstigere Blogger womöglich nicht für passende Kampagnen beworben, obwohl sie bereit gewesen wären, zu einem höheren Honorar zu schreiben.
Heute haben wir nun die erste Stufe unserer flexiblen Preisstruktur eingeführt. Und zwar können Blogger nun bei jeder Bewerbung das vorgeschlagene Honorar beliebig nach oben oder unten korrigieren. Wer besonderes Interesse für eine Kampagne hat, kann das von Trigami vorgeschlagene und berechnete Honorar unterbieten und so dem Auftraggeber einen zusätzlichen Anreiz geben, die eigene Bewerbung auszuwählen. Wer augenscheinlich besonders attraktive Argumente für einen Auftraggeber hat, kann das Honorar auch nach oben ändern. Der von Trigami berechnete Preis wird dem Kunden in der Bewerbungsliste immer als Vergleichswert angezeigt.
Wir führen die Preisänderungsmöglichkeit bewusst unlimitiert ein, um zu schauen, ob Trigami mit einem komplett freien Markt funktionieren kann oder ob es längerfristig Regulierungen geben muss. Wir wollten ursprünglich die Änderbarkeit auf +/- 50% limitieren, haben uns dann aber dagegen entschieden, da wir grundsätzlich Freunde freier Märkte sind.
In einem zweiten Schritt wäre es denkbar, nicht nur die Blogger, sondern auch die Kunden ein einmaliges Gegenangebot machen zu lassen. Aber keine Angst, in langwierige Verhandlungen wie Auktionsverfahren soll unser System nicht ausarten :-).
Weitere Infos in der FAQ:
Für Blogger: Wie kann ich mein gewünschtes Honorar für einen Auftrag festlegen?
Für Kunden: Wie wird der Preis eines Blogs festgelegt?
Stichworte: flexible preise, preisstruktur, updates
Bin gespannt wie das wird. Auf jedenfall hoffe ich keine Ablehnungen wegen aufgbrauchtem Budget oder zu hohem Preis zu bekommen.
Auf jedenfall hoffe ich keine Ablehnungen wegen aufgbrauchtem Budget oder zu hohem Preis zu bekommen.
genau die zwei punkte sind seit jeher der häufigste grund, warum bewerbungen von mir abgelehnt werden. und jede der wenigen rezensionen, die ich tatsächlich bisher durchführen konnte, hat das “problem” seither weiter verschärft. insofern bin ich mal sehr gespannt, ob die manuelle eingriffsmöglichkeit das nun eher erleichtert oder nicht sogar durch dumping der anderen blogger noch weiter verschärft.
ich fand die vorgeschlagene entlohnung bisher nämlich eigentlich sehr angemessen in relation zum zeitaufwand, den ich in meine gut recherchierten und umfassenden posts investiere – mich meinerseits selbst da runter zu dumpen, sehe ich beim besten willen nicht ein.
Nabend zusammen,
ich schaue der Änderung mit einem lächelnden Blick, aber auch mit einem weinenden Auge entgegen, weil: Machen wir uns nichts vor, die Verdienstmöglichkeit ist echt Klasse und der effektive Stundenlohn muss von einem gutzahlenden Arbeitgeber erstmal aufgebracht werden.
In vielen Blogs wurden oft die Möglichkeiten diskutiert, wie die Preise seitens der Blogger flexibler bestimmt werden könnten, aber, dass es auf eine “freie Preiswahl” hinausläuft lag sicher nicht im Interesse der Blogger, jedenfalls nicht im Sinne derer, die hochfrequentierte Blogs betreiben.
Verständliches Argument ist einerseits, dass Blogs deren “automatischer Preis” jenseits im 3-stelligen Bereich liegen, kaum Chancen auf Zusagen haben, kleine Blogs andererseits aber eher punkten.
Man muss sich da als Kunde auch ehrlich die Frage stellen, ob man einen Blogger wählt, der 10 EUR kostet, wenig Leute erreicht und redaktionell möglicherweise nicht viel drauf hat, oder ob man sich doch für jemanden entscheidet, der viele Backlinks hat, “ein paar Euro” mehr kostet, aber dafür was zu bieten hat. Backlinks bekäme niemand, der Scheisse schreibt, ums mal auf gut Deutsch zu sagen. Ich stehe der Änderung daher mehr skeptisch als erfreut gegenüber, da ich mir doch vorstellen könnte, dass ein Trend einschlägt, dass sich Blogger unterbieten und Kunden vielleicht lieber “mehr Rezensionen für ihr Geld bekommen” wollen und sich daher für die geringen Preise entscheiden.
Und seien wir ehrlich, viele von Euch (ich nehme mich da nicht aus) haben auch bei den Wettbewerbern einen Account um einen Überblick zu haben und die Verdienstmöglichkeiten liegen da irgendwo bei 15 EUR und da ist trigami doch schon ein wesentlich attraktiveres Pflaster. Zumal die Verdienstmöglichkeit auch mehr Enthusiasmus und erweckt und motiviert, woraus eine inhaltliche gute Rezension resultiert. Letztlich natürlich nur unter dem Aspekt, dass das Produkt überzeugt. Ich habe auch schon statt geforderten 300 Wörtern an die 1.000 geschrieben, weil ich das Produkt einfach toll fand.
Also es ist abzuwarten, wie sich das entwickelt und was 2008 so für uns bringt. Ich hoffe, dass wir da als Blogger an einem Strang ziehen und uns gegenseitig nicht unterbieten, meinen aktuellen Preis würde ich höchstens um 10 EUR nach unten anpassen, eher in Richtung 5-10 EUR nach oben.
Ciao
Tobi
Prima, das hätte ich ein, zwei Tage früher gebraucht ;-) Ich hoffe allerdings auch, dass die Preise jetzt nicht nach und nach auf das Niveau anderer Anbieter absinken… Aber gut, dann wäre ich halt nicht mehr dabei.
Ich kann Tobi in gewissen Punkten beipflichten, doch sehe ich bei einem Großteil des Kundenstammes eher die erste Variante des “Großeinkäufers”.
“Viel bringt Viel” scheint mir die häufigste Devise, wenn ich mich manchmal nach weiteren Rezensionen umschaue. Viele werden bezahlt, die von geforderten 250 Wörtern vielleicht gerade mal 100 schreiben, jedoch kein Feed/Feadback von den Lesern erhalten.
Das scheint aber manchmal den Kunden ziemlich egal zu sein und das absolute “no follow” macht es nun auch nicht gerade leichter für Kleinblogger, denkt man.
Doch was ist dann der Reiz an Trigami-Rezensionen für Kunden auf kleinen Blogs?
Sollte man nicht denken, dass der Endkunde der Leser der Rezensionen ist?
Wo ist der Endkunde auf kleinen Blogs?
Und warum sollte ich meinen Festpreis runterschrauben für Kunden denen es nicht wert ist die Anzahl meiner Besucher zu schätzen?
Eher schraubt man doch den Preis hoch sollte man denken, weil man auch seinen Leserkreis dadurch vergraulen könnte, dass eine für sie evtl. absolut uninteressante Werbung (und das können positive wie negative Rezensionen sein) ich mich interessiere.
“Großeinkäufer” trifft den Nagel auf den Kopf, hat aber auch einen echt faden Beigeschmack.
Der Endkunde ist nicht der Leser, sondern der “Klicker”, weil erst ab dort ein Erfolg zu verzeichnen ist und ab diesem Zeitpunkt liegts im persönlichen Ermessen deines Lesers, ob er zum Kunden des Auftraggebers wird.
Ich finde auch oft Rezensionen auf Blogs, die irgendwelche Plugins nutzen, die anzeigen, wie oft der Artikel schon abgerufen wurde. Da schmunzele ich gern, wenn der Wert nicht mal 2-stellig ist.
Meine Rezensionen werden so im Schnitt schon 60-200 mal aufgerufen, aber Feedback kommt da eher selten… deine Jungs (@Fritten) sind da fleißiger, wie ich sehe ;)
Thema “mit trigami Leserschaft vergraulen”, na ja: Da du dafür Geld bekommst und auch etwas motiviert bist (sonst würdest Du dich auf die Ausschreibung nicht bewerben), bist Du ja schon gewillt einen vernünftigen Beitrag abzuliefern, der für deine Leser genauso lesenswert ist, als wäre es ein normaler Beitrag, unabhängig davon, ob deine Rezension positiv oder negativ ausfällt. Und wer sich daran stößt und meckert, mein Gott, ein Besucher weniger. C’est la vie.
@Tobi:
Dann warst du wohl der Google-Kundige der via “site:” sucht……
Ärgerlich ist an den Zählern, dass sie auch nur die direkten Aufrufe anzeigen, soll heißen nicht die wirklichen Leser anzeigen können, die den Beitrag auch auf der Startseite lesen (was bei mir nicht möglich ist da “more” eingebaut) oder bereits vor der Implementierung den Beitrag gelesen haben.
Darum verliere ich wenn überhaupt nicht Besucher die meine Seite “mal kurz” anschauen, sondern höchstens Stammleser, da diese den Beitrag auch über den Feed erhalten.
Bin auch bereits am überlegen, ob ich in die Überschrift: “-Anzeige-” einbaue.
So ist für Feedreader sofort ersichtlich: “der bloggt wieder für Geld.”
Dann bleibt es Ihnen selber überlassen ob sie meine Empfehlungen (was angenommene Rezensionen für mich sind) oder Ablehnungen lesen möchten oder nicht.
Ergebnis werden Beiträge im Billiglohnsektor sein. Lieber oft billig und viel erwähnt – als wenig teuer – so würde ich als Kunde denken.
Guten Tag,
… Allen kann man es nie recht machen. Ich finde diese lang erwartete Änderung eine wirklich gute Sache. Ich denke 3 stellige Preise werden wohl nicht so oft akzeptiert, aber wenn man einen “fairen” Preis von etwa 40-60.- verlangt sollte man genügend Rezensionen erhalten. Ich persönlich habe schon über 10 Rezensionen in diesem Preissegment geschrieben.
Ich denke nicht dass es den Kunden nur um die Anzahl der Rezensionen geht, sondern auch um die Qualität.
Vielen Dank Trigami für diese Änderung :) Auch das +/-50% finde ich eine gute Idee..
Gruss,
Blankster
Hallo zusammen
Vielen Dank für die vielen Feedbacks und Meinungen.
Uns ist bewusst, dass der Wechsel von starren zu flexiblen Preisen eine grosse Änderung ist. Ebenso wie jeder von Euch sind auch wir gespannt auf die Auswirkungen auf den gesamten Marktplatz. Noch ein paar Gedanken:
1. Preisdumping ist nicht unser Ziel. Sollte es zu übertriebenem Preisdumping kommen, behalten wir uns vor, die Änderbarkeit zu regulieren. Dass kurzfristig die Preise sinken könnten ist jedoch durchaus zu erwarten, ganz einfach, weil es derzeit viel mehr Nachfrage als Angebot gibt. Dies müsste sich theoretisch aber selbst regulieren, da mit sinkenden Preisen das Angebot steigen und damit die Preise wieder stabilisiert werden sollten.
2. Die Bereitschaft, einen Auftrag durchzuführen, hängt mitunter von der Attraktivität des Auftraggebers und des geschätzten Aufwands ab. Beide Komponenten konnten mit fixen Preisen in der Preisgestaltung nicht berücksichtigt werden, mit flexiblen Preisen allerdings schon. Ihr könnt z.B. gerne auch in die Bewerbung schreiben, wieviel Zeit Ihr in die gewissenhafte Ausführung des Auftrags investieren wollt, um Euer Angebot zu begründen. Ausserdem bietet jeder Auftrag mitunter auch mehr oder weniger starken nicht-monetären Nutzen, z.B. in Form von Spass, Insider-Wissen oder ähnlich. Einen Segway oder ein iPhone testen würde vielleicht mehr Spass machen als ein gewöhnlicheres Produkt, also würdet Ihr bei den ersteren beiden die Honoraransprüche aufgrund höheren Spasses vielleicht senken, im letzteren Fall aufgrund weniger Spasses vielleicht erhöhen.
3. Unser algorithmisch bestimmter Preis wird weiterhin zu Vergleichszwecken verwendet und als “unverbindliche Preisempfehlung” dargestellt werden. Wir werden den Algorithmus auch weiterhin verbessern, um die Preisempfehlung möglichst fair und objektiv zu halten. Gleichzeitig müssen wir aber betonen, dass Fairness sehr relativ ist. Was für den einen fair ist, kann für den anderen unfair sein und vice versa. Trotz Objektivität bleiben die Massstäbe bei unserem Algorithmus also weiterhin ein Stück weit subjektiv. Ein Grund mehr, den Markt stärker spielen zu lassen :-).
Gruss, Remo
@Tom: Hast natürlich recht. Ich finde aber unabhängig vom Blog entspricht 40-60.- einem fairen “Stundenlohn” jedenfalls für meinen Blog.
@Tobi: Ich habe noch nie eine Rezension für 20.- geschrieben, das fände ich aber in jedem Fall deutlich zu wenig, da ja doch, wenn man eine “seriöse” Rezension schreibt ein gewisser Aufwand damit verbunden ist.
Eigentlich ist es ganz einfach: Ich blogge primär zum Spass, alles was zusätzlich “erwirtschaftet” wird ist ein Bonus. Wenn es jemandem nur um die Massen geht, dann liegt er bei mir eh in jedem Fall falsch (ausser er bezahlt meine Preise). In meinem Fall war es so das ich Anfangs höhere Preise geboten bekam und auch die entsprechenden Rezensionen verfassen konnte. Später brachen die Preise um ca. 50% ein was relativ schade war.
Generell, ich schreibe meisten 5-7 Zeile Text für eine Bewerbung, das habe ich in weniger als 2min erledigt. Darum mache ich mir keine Sorgen wenn eine Bewerbung abgelehnt wird, denn die nächste rendiert vielleicht dafür doppelt.
Es muss doch möglich sein, dass trigami-blogger dieses problem, was noch keines ist, in den griff bekommen. wenn alle lieber nur noch für “billiglöhne” schreiben wollen, dann ist klar, worauf die unternehmen zurückgreifen werden. auf die gut situierten blogs, die wenig geld haben wollen. die weniger gut situierten blogs haben dann bei 1€ pro beitrag vielleicht noch eine chance ^^
deswegen sollte man sich im vornherein zu schade sein, für weniger geld zu bloggen, als es trigami festlegt. ich selbst würde wie tobi maximal 10€ drunter bleiben. und da gibt es für mich auch nicht die ausrede: “es kommt auf den aufwand der rezension an”. ob 100 wörter oder 700, dumpen sollte man deswegen nicht.
wenn sich jeder von uns daran halten würde, hätten wir ungefähr dasselbe level wie vor der neuerung.
schöne weihnachten!
Gut. Bei dreistelligen Werten würde ich schon eine gewisse Korrekturmöglichkeit nach unten für fair halten, wenn man den Zeitaufwand dagegen setzt. Wenn man natürlich rein werblich über die Zahl der Besucher geht, wenn sie denn entsprechend hoch ist, bedarf es natürlich keiner Korrektur. Ich für meinen Teil sehe aber grundsätzlich den Zeitaufwand im Vordergrund…
Bei fast jedem dieser vielen Beiträge blieben bei mir die gleichen 2 Fragen im Hinterkopf:
1. “Kürzt” ein Blogger sein Honorar, sinkt dann auch der Anteil den trigami verdient?
2. Um wieviel werde ich wohl das nächste Angebot kürzen (müssen), damit ich berücksichtigt werde? Wie wär’s mit einem Ehrenkodex? Die Blogger einigen sich darauf, die von trigami vorgeschlagenen Preise nicht zu verändern.
Um die letzte Frage zu beantworten ist es nützlich, die Sache aus den verschiedenen Perspektiven zu betrachten:
trigami kann es grundsätzlich egal sein, ob ein Kunde fünf “teure”, oder 20 “günstige” Blogs berücksichtigt, denn ihr Anteil am Budget des Kunden ändert sich dadurch nicht. Um möglichst viele Kunden anzulocken ist es ratsam, viele günstige Blogs anbieten zu können.
Als Kunde habe ich genaue Vorstellungen bezüglich Budget, Qualität, oder Anzahl Leser die ich erreichen will. Massgebend ist aber das Budget. 1000 Taler sind da und dafür will ich das Optimum.
Und zuletzt ist da der Blogger. Wenn ich künftig als Einziger den Preis nicht nach unten korrigiere, bekomme ich keine Aufträge mehr. Wenn ich jedes Mal 20 Euronen abziehe, beteilige ich mich am Lohndumping.
Ich finde die gewählte Lösung nicht ideal. Mir gefiele eine “Grundentschädigung” – z.B. 30 Euro pro Rezension – besser. Dies würde dem Aufwand gerecht, den ein Autor auch dann hat, wenn er mit seinem Blog nur wenige Leser erreicht. Der Kunde kann dann selber wählen, ob er einen qualitativ guten Artikel wünscht, ob die Erwähnung entweder in vielen, oder eher in spezialisierten Blogs wichtig ist, usw. Aufschluss darüber, in welche Kategorie ein Blog gehört, gibt der Technorati-Wert, Googles PageRank und ganz besonders die “Bewertung der Rezensionen” die bald angezeigt werden soll. Damit alle ein Chance haben berücksichtigt zu werden, wäre ein oberer Wert von z.B. 100 Euro sinnvoll. Will ein Kunde einen Blog, der in allen möglichen Belangen Spitze ist, ist ohnehin ein individuelle Vereinbarung sinnvoller. Eine weitere Möglichkeit wäre, wenn jeder Blogger den Preis für einen 300-Worte-Artikel selber angeben könnte.
Im Moment sehe ich die einzige Chance, dass das gewählte System funktionieren kann, wenn sich die Blogs zu einem Ehrenkodex entschliessen und die Preise nicht reduzieren. Ich mache jedenfalls den Anfang und beantworte Frage 2 mit “Null”. Ich lasse den von trigami vorgeschlagenen Preis unangetastet und werde in meinen Bewerbung weiterhin auf die Qualitäten hinweisen, die in meinem Blog erwartet werden dürfen.
Wer macht mit?
Ein schönes neues Feature. Hoffen wir daß dadruch das System nicht aus den Fugen gerät.
Aber ich teile auch die Befürchtung vieler anderer Blogger bezüglich des Preisdumpings. Evtl. wäre für die Anfangsphase eine Beschränkung auf +/- 40% nicht verkehrt gewesen um allzugroße Schwankungen zu vermeiden und erstmal abzuwarten in welche Richtung sich das ganze bewegt.
@Dieter: Schon mal auf den Kalender geguckt? Keine Sau arbeitet im Moment. Warte mal KW2 in 2008 ab… ;)
@Goggi: Wie bereits erwähnt, die Sache mit dem Ehrenkodex halte ich nicht für verkehrt und schließe mich guten Gewissens an, weil ich weiß welchen Aufwand ich für die Rezension betreibe und weiß, wieviele Leute meine Rezensionen anklicken/lesen bzw. den Links folgen. Ich habe aber seit der Änderung keine Ausschreibung mehr bekommen und kann demnach (noch) nichts über das neue Feature sagen. Aber ich bin zuversichtlich, dass wir das meistern, unsere Preise halten und der Spaß-Faktor nicht verloren geht…
[...] noch ein Auszug aus dem Blogpost: Wir führen die Preisänderungsmöglichkeit bewusst unlimitiert ein, um zu schauen, ob [...]
Salve
Schade, dass ich erst jetzt auf diesen Beitrag stosse.. evtl. muss ich bei Trigami die RSS doch abonnieren ;)
Ich habe lange und viele Angebote abgelehnt, schlicht aus dem Grund weil mir der Preis zu tief war. Schön, dass es nun dieses Angebot gibt.
Christian
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