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Sowas gibt’s nicht alle Tage. Da stand gestern doch tatsächlich ein……..Mann mit einem Karton von beachtlicher Grösse vor unserer Haustür. Doch anders als sonst versteckte sich darin kein Telefon, Bildschirm, keine Nespresso-Kapseln und auch kein Brise-One-Touch. Es war…ich verrat’s gleich…Proooooooooooosssssssecccooooooooooooooooooooooooo, und zwar jede Menge davon! Ein tolles Geschenk von Super-Marion (reisen-und-sprachen.com), eine unserer Lieblings-Bloggerinnen.
Wir sind uns hier einig, dies ist das perfekte Geschenk für die anbrechende Jahreszeit. Unser Büro hat schon die grösste Mühe mit den sinkenden Temperaturen richtig umzugehen und speziell die Ebuzzerinnen unter uns benötigen dringend Wärmequellen. So eine Flasche Prosecco lässt sich übrigens, wie auf den Bildern veranschaulicht, multifunktional gegen Kälte einsetzen. Nun heisst es “Kuscheln und Trinken gegen die Kälte”.
Wir sagen “Danke Marion” für diese tolle Aktion und wünschen Dir auch in Zukunft viel Spass mit unseren Kampagnen!
PS: Wir werden auf jeden Fall Spass haben ;o)
Es war schon lange vorgesehen und die Planung für diesen Event nahm viel Energie und Zeit in Anspruch doch nun war es soweit:
Die gesamte Ebuzzing Gruppe traf sich in Tunesien. Ein Land, dessen Bürger sich im letzten Frühling ihre Freiheit zurück erobert haben. Durch eine meist friedliche, über soziale Netzwerke gesteuerte Revolution. Somit war Tunesien für uns der ideale Gastgeber für das Ebuzzing Summit 2011. Wir wollten den revolutionären Geist spüren und uns für die Umsetzung unserer eigenen Ziele inspirieren lassen.
Ganz einfach, Ebuzzing ist in kurzer Zeit aus verschiedenen Start-Ups entstanden und hatte bisher nicht die Möglichkeit, die eigene Identität und die dahinter verborgenen Mitarbeiter aus den anderen Ländern kennen zu lernen. Es ging also darum, dies nachzuholen und Fragen wie “wer verbirgt sich hinter diesem witzigen Namen?”, “wie sieht eigentlich Antonella aus?”, “was tun die französischen Techniker in Toulouse?” und “warum arbeitet Nicola alleine in Düsseldorf?” zu beantworten.
Die logistische Herausforderung war nicht zu unterschätzen, schliesslich sollten 167 Mitarbeiter aus 6 verschiedenen Ländern zur gleichen Zeit in Hammamet, Tunesien eintreffen. Logisch also, dass die eine oder andere Verbindung etwas ungewöhnlich war. So kam es, dass Anschlussflüge verpasst und aus einem vermeintlich kurzen Trip eine ganze Tagesreise geworden ist. Umso schöner war die Ankunft am Donnerstag Abend in einem Hotel, das einem “Wow” in jeder Hinsicht gerecht wurde.
Endlich angekommen blieb kaum Zeit, sich von den Strapazen zu erholen. Der Startschuss zum “Ach du bist das-Marathon” war auch schon gefallen und jeder von uns versuchte herauszufinden, welcher Name zu welchem Gesicht gehört. Diese Aufgabe lösten wir teils durch Ausschlussverfahren (wir hatten ja ein paar unserer Freunde bereits in Paris getroffen) und teils durch den Einsatz des Superman-Blickes. Dieser ist nämlich dringend anzuwenden, wenn man aus über 10 Meter versucht ein kleines Namensschild zu entziffern.
Am Freitag luden die Organisatoren zu diversen Vorträgen mit firmeninternen Speaker in den hoteleigenen Kongresssälen. Jeder Teilnehmer hatte die Möglichkeit, Vorträge – passend zu seinem Arbeitsbereich – auszusuchen und von einer geballten Ladung Fachwissen zu profitieren. Die Qualität der Vorträge war auf einem sehr hohen Niveau und wohl wertvoller als so manche Social Media Konferenz. Zudem haben wir das Glück, Pierre Chappaz (kelblog.com) als CEO zu haben, der während seiner Rednerzeit einmal mehr unter Beweis stellte, dass er ein grosser Visionär in Sachen Social Media ist. Nach diesem äusserst aufschlussreichen Tag waren die Strapazen der Anreise schon längst vergessen und wir stürzten uns mit entsprechender Kleidung, der Djellaba, ins tunesische Nachtleben.
Am Samstag bekamen wir die Möglichkeit, uns das Land der Yasmin-Revolution mal genauer anzuschauen. Mit Geländewagen machten wir uns auf, das Land zu entdecken. Und was wir zu sehen kriegten, war einfach wunderbar.
Mit der Anreise immer noch im Hinterkopf, ging es am Sonntag Mittag wieder zurück. Eine Mischung aus Skepsis und Reisefieber machte sich breit. Am Ende war dann alles halb so schlimm und wir gelangten ohne Umwege an unseren Bestimmungsort. Wir blicken zurück auf unvergessliche Tage in Tunesien und richten unseren Blick nach Vorne auf interessante Herausforderungen in einer Branche, die wir alle lieben.